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	<title>Hanna Strack &#187; FrauenKirchenKalender</title>
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		<title>FrauenKirchenKalender 2014</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 08:50:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hannastrack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[FrauenKirchenKalender]]></category>

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		<description><![CDATA[Der FrauenKirchenKalender erscheint ab jetzt im Patmos Verlag!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em><br />
</em></strong></p>
<p><a href="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2013/04/FrauenKirchenKalender-2014.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2476" title="FrauenKirchenKalender 2014" src="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2013/04/FrauenKirchenKalender-2014-182x300.jpg" alt="" width="182" height="300" /></a><strong>Das Jahresthema 2014 heißt: Gastwirtschaften.</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Der FrauenKirchenKalender hat das Thema <strong>„gastwirtschaften“</strong>. Dieses Tätigkeitswort entstand als Neuschöpfung aus <strong>»gastfreundlich leben und wirtschaften«</strong>. Wir benennen damit die Sehnsucht, unser aller Leben möge – mehr als es der Fall ist – im Einklang mit der Umwelt sein und auf gerechten und nachhaltigen Wirtschaftsbeziehungen beruhen.<em> </em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Gastwirtschaften</em></strong> erinnert auch an Frauen, die mit ihren Gaben wirtschaften, sie einsetzen und Gastfreundinnenschaft praktizieren, wie beispielsweise die Salonnières vom 17. bis zum 20. Jahrhundert, wie Leiterinnen von Seminarhäusern und Gastwirtinnen heute. Gastfreundlich zu leben schätzen wir als ein verbindendes Anliegen von Religionen und freuen uns über neue Formen der Gastlichkeit in der global vernetzten Welt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Luise Schottroff,</strong> die 2014 ihren 80. Geburtstag feiert, möchten wir diesen Kalender widmen. Sie hat die feministische Theologie im deutschsprachigen Raum in vielfältiger Weise geprägt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Das Jahresthema 2015 heißt: aufschreiben</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der direkte Link zum Kalender auf der Verlagsseite ist: <a href="http://www.patmos.de/frauen-kirchenkalender-2014-p-8415.html" target="_blank">http://www.patmos.de/frauen-kirchenkalender-2014-p-8415.html</a></p>
<p><strong>Alles zum FrauenKirchenKalender: Klicken Sie hier: <a href="http://www.frauenkirchenkalender.de" target="_blank">www.frauenkirchenkalender.de</a> </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Biografien</title>
		<link>http://www.hanna-strack.de/biografien/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 09:52:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hannastrack</dc:creator>
				<category><![CDATA[FrauenKirchenKalender]]></category>

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		<description><![CDATA[Einzelne Biografien aus den FrauenKirchenKalendern 1992-2012 finden Sie unter "FrauenLeben"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Einzelne Biografien aus den FrauenKirchenKalendern 1992-2012 finden Sie unter "FrauenLeben"]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Begrüßungsansprache von Dr. Brigitte Enzner-Probst</title>
		<link>http://www.hanna-strack.de/begrusungsansprache-von-dr-brigitte-enzner-probst/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 19:23:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hannastrack</dc:creator>
				<category><![CDATA[FrauenKirchenKalender]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Brigitte Enzner-Probst begrüßt alle Anwesenden zum 20. Kalender-Jubiläum am 19. März 2011 in München.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><a href="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2011/12/BriStreifen1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1916" title="BriStreifen" src="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2011/12/BriStreifen1-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p><strong>Liebe Gäste von nah und fern,</strong><br />
<strong> sehr geehrter Herr Dr. Geertz,</strong><br />
<strong> liebes Verlagsteam,</strong></p>
<p><strong>ein herzliches Willkommen auch von uns, den Herausgeberinnen und Redakteurinnen des Frauenkirchenkalenders an Sie alle!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Welche Freude, zu sehen, dass so viele von Ihnen unserer Einladung gefolgt und zu diesem 20jährigen Jubiläum gekommen sind!</p>
<p>Sie helfen uns, diesen denkwürdigen Moment zu begehen, zu erinnern, wie es vor 20 Jahren begonnen hat, aber auch Ausschau zu halten, wie es weitergehen kann.</p>
<p>Besonders begrüßen möchte ich die verschiedenen Gruppen von Frauen, die am Kalender mitgewirkt haben und weiter mitwirken.  Ein farbiges Band macht deutlich, dass und wie wir miteinander vernetzt sind.</p>
<p>Der Kalender ist jedes Jahr neu ein Ergebnis unserer Begegnungen, unserer Vernetzung und Verknüpfung und der daraus entstehenden Anregungen.</p>
<p>Beginnen möchte ich mit den <strong>Leserinnen – und manchen Lesern</strong>. Wenn es die nicht gäbe, Frauen und auch einige Männer, die unseren Kalender mit Lust und Neugier lesen, wäre alle unsere Mühe umsonst. Damit sind die Leserinnen und Käuferinnen gemeint, die sich selbst den Kalender in der Buchhandlung oder über das Internet bestellen. Bitte aufstehen! Besonders begrüßen möchte ich die jüngste Leserin – Leonie mit Vornamen. Wo ist sie? Sie ist die Enkelin von Hanna Strack und liest den Kalender!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Rotes Band!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zu dieser Gruppe gehören als besonders treue Leserinnen die <strong>Abonnentinnen</strong>, mehr als 1000 sind das. Sie sind das Rückgrat in der Kalkulation des Verlags. Wer unter Ihnen gehört dazu? Bitte aufstehen. Vielen Dank, dass Sie uns so verlässlich Ihre Wertschätzung zeigen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gelbes Band</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich begrüße dann aber auch uns als<strong> Herausgeberinnen und Redakteurinne</strong>n. Mit nie nachlassender  Lust und Freude nehmen wir die Anregungen, Ideen, den Zuspruch, die Texte und Themen auf, die uns während eines Jahres erreichen. Aus ihnen wird jeweils der Kalender gewebt.</p>
<p>Herzlich willkommen <strong>Gertraud Ladner </strong>aus Innsbruck. <strong>Irene Löffler</strong> – falls anwesend, als ehemalige Herausgeberin und Redakteurin, <strong>Hanna Strack</strong> – und in diesem Zusammenhang darf ich auch mich zu dieser erwachsenen Kalender-Tochter begrüßen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Goldenes Band</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Leserinnen auf der einen Seite und Herausgeberinnen/Redakteurinnen  auf der anderen – das ist wichtig, damit eine neugierige Spannung entsteht. Kommt das an, was wir im Kalender anbieten? Was werden wir dieses Jahr alles an Ideen, Gedanken, Anregungen, Übungen und vor allem Biografien finden?</p>
<p>Das alles aber würde bloße Idee bleiben, wenn es nicht das <strong>Verlagsteam </strong>gäbe. Unermüdlich sind sie tätig, um unseren ideenreichen Kalender zu inkarnieren, ihm Gestalt zu geben. Frau Barth, Frau Warkentin, Frau Stemp, Frau Fritsch-Brown, Frau Halke und Herr Zelger investieren – Sie sehen es an diesem Fest – Ungewöhnliches in diesen Kalender! Ganz herzlichen Dank Ihnen allen. Wir wissen, dass dies nicht selbstverständlich ist!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Beiges Band</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Begrüßen möchte ich weiterhin die <strong>Frauen im Beirat</strong>. Sie haben uns durch einige Jahre hindurch mit Rat und Tat bei vielen Entscheidungen zur Seite gestanden, einmal im Jahr haben wir uns getroffen. Es hat gut getan, diese direkte Rückmeldung zu bekommen.  Ganz besonders nennen möchte ich unter Ihnen die <strong>Verbandsfrauen,</strong> Delegierte aus den großen Frauenverbänden auf evangelischer wie vor allem auch auf katholischer Seite. Ich darf auch Sie bitten, aufzustehen. Durch Sie möchten wir den Kalender noch mehr in den Verbänden bekannt machen. Sie helfen uns dabei sehr. Vielen Dank.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weinrotes Band</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dann gibt es aber auch die Gruppe der <strong>Kalenderfrauen.</strong> Sie sind unermüdlich in ihrem Bekannten- und Freundinnenkreis unterwegs, um den Kalender an die Frau zu bringen. Bei Frauentagungen oder wichtigen Konferenzen können wir sie bitten, dorthin zu gehen und den Kalender zu verkaufen. Wer von Ihnen gehört dazu, dann bitte aufstehen! Herzlichen Dank für diesen Einsatz!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dunkelgrünes Band</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zu den vergangenen Kalendern haben immer wieder <strong>Künstlerinnen</strong> ihre Zeichnungen, Abbildungen ihrer Figuren, ihrer Labyrinth-Arbeit beigesteuert. Im Kalender 2012 wird es die Künstlerin Rut Kohn sein, die 1960 mit ihrem Mann aus Tschechien nach München, nach Bayern geflohen ist und für ihre markanten Bleistiftzeichnungen bekannt ist. An dieser Stelle darf ich aber auch Dörthe Fürbeck vorstellen. Sie ist die Illustratorin der HerzWorte, die heute Premiere haben, sozusagen ein Bei-Boot zum Kalender-Schiff. Ganz herzlichen Dank für deine Ideen, für deine Kunst, für deine Geduld, liebe Dörthe, dass diese HerzWorte so geworden sind, wie sie sind, nämlich bezaubernd. Und ich hoffe, dass du bald mit deinen Zeichnungen zum Kalender beitragen wirst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hellgrünes Band</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zu guter Letzt möchte ich aber auch unsere <strong>Partner e</strong>rwähnen, die uns bei unserer Kalenderarbeit hilfreich zur Seite stehen, Ideen beisteuern, uns kritisch und wohlwollend begleiten. Herzlichen Dank Ihnen und euch hier im Saal und in der Ferne!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Rosa Band</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zum Schluss – wie könnten wir feiern in dieser Zeit, die eine Zeitenwende für die gesamte Menschheitsgesellschaft auf diesem Globus bedeutet – ohne an die <strong>Menschen in Japan</strong> zu denken, die von Katastrophen ungeahnten Ausmaßes betroffen sind. Naturbedingte und menschengemachte. Wir denken an sie in einem Augenblick des Schweigens.</p>
<p>Schweigen!</p>
<p>Unsere Liebe zur Erde, zur Schöpfung will der Kalender wecken und ausdrücken . Der Kalender ist unser Beitrag, eine Kultur der Achtsamkeit und der Verbundenheit zu fördern. Der Kalender will Frauen in ihrem mitschöpferischen Sein ermutigen, für die Erde einzustehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schwarzes Band – Zeichen unserer Solidarität mit den Menschen in Japan</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ebenso ist es mir ein großes Anliegen, an die <strong>Menschen in Libyen</strong> zu denken, die verzweifelt um ihre Freiheit kämpfen.</p>
<p>Der Kalender ist von Anfang an ein politischer Kalender gewesen und wird es in Zukunft sein. Offen für die großen Fragen der Menschheit, interreligiös im Gespräch, für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung. Für eine Welt ohne Krieg, für eine demokratische Zukunft aller Nationen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weißes Band – <strong>Zeichen der Solidarität mit allen Menschen, die für ihre Freiheit kämpfen</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Liebe Gäste – Sie sehen selbst &#8211; wie ein Dach ist unseres vielfältige Vernetzung, ein Zelt, unter dem und in dem Inspiration und neue Ideen geboren werden können!</p>
<p>Ich danke Ihnen, dass Sie gekommen sind und wünsche uns allen ein Geist erfülltes und begeisterndes Kalenderfest!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>PD Dr. Brigitte Enzner-Probst</p>
<p>Herausgeberin/Redakteurin Frauenkirchenkalender</p>
<p>Haus Herzblick</p>
<p>Waldstr. 9, 83253 Rimsting</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ansprache von Brigitte Enzner-Probst</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 18:22:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hannastrack</dc:creator>
				<category><![CDATA[FrauenKirchenKalender]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier lesen Sie die Ansprache anlässlich des 20. Kalender-Jubliäums von Dr. Brigitte Enzner-Probst, der Ideengeberin und Herausgeberin des FrauenKirchenKalenders]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>20 Jahre Frauenkirchenkalender – Jubiläumsfest – Kreuzkirche München</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Herausgeberin PD Dr. Brigitte Enzner-Probst spricht über „<strong>Herausforderungen der Kalender-Arbeit für die Zukunf</strong>t“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Liebe Gäste,</p>
<p>Hanna Strack hat Einblicke gegeben in die Geschichte der letzten 20 Jahre, die vielen Frauen gegenwärtig werden lassen, die dafür gesorgt haben, dass und wie der Kalender über eine so lange Zeit hinweg Frauen erreicht, ermutigt, stärkt und miteinander ins Gespräch bringt.</p>
<p>Aber nun gilt es auch, den Blick nach vorne, in die Zukunft zu richten.</p>
<p>Nach 20 Jahren will eine Tochter ihre eigenen Wege gehen, zieht von zu Hause aus, wird selbstständig. Was heißt das für den Kalender?</p>
<p>Ich denke, der Generationenwechsel im Herausgeberinnen- und Redakteurinnenkreis ist angesagt. Junge, neugierige und tatendurstige Theologinnen sind gefragt, die ihre Ideen, ihre Fragen und Wünsche in den Kalender einbringen möchten!</p>
<p>Der Generationenwechsel betrifft aber auch die Gruppe unserer Leserinnen. Wie der Brief der Leserin zeigt, den ich zitiert habe, ist der Kalender über 20 Jahre ihre Begleiterin gewesen. Aber auch die Leserinnen sind 20 Jahre älter geworden, viele von ihnen mittlerweile gebrechlich.</p>
<p><strong>Wie könnte da der Generationenübergang gelingen?</strong></p>
<p>Ich möchte deshalb ein Motto ausgeben: jede Leserin über 50 möge eine Leserin deutlich unter 50 gewinnen, d.h. zwischen 30 und 40. Dann hat der Kalender eine große Chance, auch die nächsten 10 Jahre sich zu entwickeln. Bitte helfen Sie mit, diese Kampagne 1:1 weiterzutragen, bekannt zu machen, Frauen und Männer dafür zu gewinnen. Sie wurde in der Schweiz entwickelt und schon sehr erfolgreich bei Frauentagungen und –konferenzen angewendet.</p>
<p>Zuletzt: der Ausblick gilt unserer Erde, allen Lebewesen auf diesem Planeten und in besonderer Verantwortung der sich formierenden Menschheitsgesellschaft.<br />
Es ist die planetare Ökumene, die wir gemeinsam als Herausforderung vor uns sehen. Die gelingen muss, wenn wir und unsere Kinder und Enkelkinder überhaupt noch ein lebenswertes Leben haben sollen.</p>
<p>Wir vom Kalenderteam, Sie alle, setzen uns dafür ein, dass die Zeit der Gedankenlosigkeit vorbei ist, dass, wie ich es in der Begrüßung schon sagte, eine Kultur des Dialogs, der Begegnung, der Achtung und Achtsamkeit eingeübt wird. Unser Kalender ist ein kleiner Beitrag dazu.</p>
<p>Ich zitiere aus dem Grußwort unseres Beiratsfrau <em>Susanne Kramer-Friedrich aus Züric</em>h:</p>
<p><strong>Und rundum wirbelt die Spreu im Wirbel ihres Tanzes.</strong><br />
<strong> Erst blau, nun grün – und wie wohl in einem Jahr?</strong><br />
<strong> Der Regenbogen hat Farben für Zeit und Ewigkeit!</strong></p>
<p><strong>Möge die göttliche Ruach unseren Kalender und alle Menschen, die daran mitwirken, segnen!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>PD Dr. Brigitte Enzner-Probst</p>
<p>Herausgeberin/Redakteurin Frauenkirchenkalender</p>
<p>Haus Herzblick</p>
<p>Waldstr. 9, 83253 Rimsting</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Religion in weiblicher Lebensgeschichte</title>
		<link>http://www.hanna-strack.de/religion-in-weiblicher-lebensgeschichte/</link>
		<comments>http://www.hanna-strack.de/religion-in-weiblicher-lebensgeschichte/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 10:45:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hannastrack</dc:creator>
				<category><![CDATA[FrauenKirchenKalender]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Elisabeth Moltmann-Wendel hielt den viel beachteten Festvortrag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Elisabeth Moltmann-Wendel</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Religion in weiblicher Lebensgeschichte</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Verändern – Bewahren – Erneuern</span></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Vortrag anlässlich des 20. Jubiläums des FrauenKirchenKalenders am 19. März 2011 in München</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unsere Lebensgeschichte ist von verschiedensten Einflüssen geprägt. Eltern, Geschwister, die Familie, Freunde, Kultur, natur und Gesellschaft haben entscheidend dazu beigetragen, dass wir so sind, wie wir sind. Dass wir auch durch unsere Veranlagungen, durch Gene bestimmt sind, ist uns zunehmend deutlich gemacht worden. Doch die Macht der äußeren Einflüsse ist darüber oft vergessen worden.</p>
<p>Zu den oft vergessenen Prägungen gehörten die religiösen Elemente. Sie haben in einer säkularisierten Gesellschaft oft keinen Stellenwert. Doch sie haben geprägt, und es ist Zeit, sich darüber Gedanken zu machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was hieß es einmal für uns, von einem Gott, einer allmächtigen Macht zu wissen?</p>
<p>Was hieß es, dadurch Selbstbild und Selbstachtung zu entwickeln?</p>
<p>Was hier es, unter solchem Anspruch das eigene Leben zu gestalten?</p>
<p>Und damit komme ich auch gleich zu der kritischen Frage, was trägt gegenwärtig noch?</p>
<p>Was hat Zukunft, was nehmen wir mit in vor uns liegende Zeiten?</p>
<p>Wie erneuern wir die Erde?</p>
<p>Wir wollen nach Veränderungen, schmerzhaften und schönen, fragen, und schließlich nach unserem Beitrag für diese Welt, Gesellschaft und Kirche.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neben diesen persönlichen Fragen wird uns allerdings auch wieder klar, welche rasanten Veränderungen wir in den letzten Jahrzehnten um uns herum, in Gesellschaft und Politik erlebt und sie auch uns nicht unberührt gelassen haben. Und bei manchen wächst das Bedürfnis, endlich einmal wieder nach dem Beständigen, nach dem Bleibenden zu fragen. Wo hat es noch Platz in diesem „Tsunami“ der Zeit? Ist es gerade vom religiösen Standort aus nicht wichtig danach zu fragen statt die Schraube der Zeit noch einmal zu drehen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich meine, Beides: das sich Verändernde und das Beständige gehören zusammen. Sie zu trennen würde uns zeitlos und geschichtslos machen. Doch unsere Gegenwart, unsere Erfahrungen in Kirche, Gesellschaft, Umwelt und Politik drängen uns gegenwärtig, sich den Veränderungen zu stellen, ihren Charme zu entdecken und die in ihnen versteckte Lust zu spüren. „Nur wer sich ändert, bleibt sich treu“, heißt es bei Wolf Biermann. Leben ist Veränderung, und so möchte ich mit dem Leben und der Veränderung anfangen, aber zuletzt auch noch nachdem darin Beständigen fragen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für Frauen und ihre Lebensgeschichte hat „Veränderung“ noch einen besonderen Stellenwert. Anders als Männer sind Frauen einmal biologisch, aber dann auch sozial anderen Prozessen ausgesetzt. Sie müssen sie allerdings nicht nur bestehen, sondern können sie auch gestalten. Wer das nicht sieht, geht an ihrer Würde und ihrer Eigenart vorbei. Sie sind nicht das „zweite“, und das heißt, dass weniger bedeutende Geschlecht. Wer genau hinsieht merkt, dass sie in besonderer Weise Werte vermitteln, eine eigene Sprache entfalten und  Lebensziele entwickeln. Weibliche Lebensgeschichte zu lesen, ist eine Herausforderung für unsere Zeit. Die religiöse Seite dieser Geschichte aufzuschlagen, ist darüber hinaus noch reizvoll, weil sie zu einem tieferen Selbstverständnis bringen kann. Ich möchte dies an drei Punkten zeigen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<li>am      Gottesbild</li>
<li>am      Selbstverständnis</li>
<li>an      den Lebensvisionen</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gottesbilder: Gottvater – Gottmutter?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Im Zentrum des Christentums steht seit alters her der Glaube an Gott als Vater, Vater Jesu Christi und Vater aller an ihn Glaubenden. Zwei wichtige Zeugnisse der Christenheit sind davon geprägt: das „Vater-unser“ und das Glaubensbekenntnis: „Ich glaube an Gott den vater &#8230;“ Darüber hinaus sind Lieder, Rituale, Gebete, vor allem auch Kindergebete, die unsere religiöse Sozialisation bestimmen („Vater, lass die Augen dein über meinem Bette sein“), vom Vaterbild beeinflusst.</p>
<p>Umso gravierender war der Angriff gegen Patriarchat und Vatervorstellungen der Jahre. Ein berühmter Buchtitel jener Zeit: „Jenseits von Gottvater, Sohn und Co“ traf mitten ins Herz der Christenheit. Es war die Übersetzung einer der markantesten Streitschriften der Feministischen Theologin Mary Daly, die Frauen den „zweiten Geschlecht“, zornig ihren untergeordneten Platz in der Kirche aufzeigt. Daraufhin spalteten sich die Frauen in verschiedene Gruppen: Radikale, die Daly folgten, Konservative, die an den alten Bildern festhielten und zunehmend solche,  die nach sich und zugleich nach vergessenen weiblichen Vorstellungen und Bildern in den religiösen Traditionen suchten.</p>
<p>Die Veränderungen, die damit angestoßen wurden, waren weit reichend. Vergessene Gottesbilder auch in den christlichen Traditionen tauchten wieder auf. „Gott ist kein Mann“ (Hos 11) heißt es schon in  der Bibel provozierend, und zugleich Gottes Handeln mit vielen scheinbar typischen weiblichen Verhaltensweisen zusammen zu sehen. „Mit Mutterhänden leitet er“ dichtete Paul Gerhardt im 17. Jdt., und vom Papst kam die Botschaft „Gott ist Vater, aber vielmehr ist er auch Mutter“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die rational-technisiserte Gesellschaft, die patriarchale Strukturen forciert und Männern und Männlichkeit einen neuen Wert beigemessen hatte, wurde kritisch untersucht und  die kirchlichen Hierarchien grundsätzlich hinterfragt. Neue Frauenideale entfalteten sich und in vergangenen Kulturen wurden Spuren weiblicher Herrschaft, weiblicher Werte, nichtpatriarchale Lebensformen und scheinbare friedvolle Strukturen aufgezeigt. Manches hielt gründlicher historischer Analyse nicht stand, aber vieles beflügelt die Fantasie. Eine neue Welt tat sich für viele Frauen auf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Doch es kam darauf an, das herrschende Weltbild der eigenen Gesellschaft zu verändern, Frauen neue Selbstbilder aufzuzeigen und ihnen Machtpositionen zu verschaffen. Ein Prozess, der bis heute nicht abgeschlossen ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Gegenwart allerdings ist schon durch ein neues Selbstbewusstsein von Frauen geprägt. Ihnen sind neue Möglichkeiten erschlossen, und ihre Diskriminierung wird öffentlich angeprangert. Aus Kirche und Theologie haben begonnen umzudenken. Gott ist aus einem männlichen Gefängnis, einem Gefängnis von Macht, Herrschaft, Omnipotenz befreit und zu vielen vergessenen Dimensionen hin geöffnet. Für Frauen haben sich neue Lebensmuster ergeben. Gott-Mutter stell unsere Füße auf einen  weiten Raum des Erlebens, Erfahrens, Spürens, dem wir gestalt und Gesicht geben können. Neue Gottesbilder tauchen in der feministischen Theologie auf: Gott als Großmutter mit einem erfahrenen, vom Leben gezeichneten runzligen Gesicht, Gott als schöne junge Frau, als Geliebte, Gott als alte Frau, die unser Gesicht in beide Hände nimmt und sagt. „Hab keine Angst. Ich verlasse dich nicht.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gott – vor allem mehr als nur Geschlechtsgenossin, Gott in mir, Gott in Beziehung, Gott in kosmischer Weite, der/die alle verengten personalen Vorstellungen sprengt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für manche Frauen sind damit längst präsente Gottesbilder bestätigt. Für andere tut sich ein Neuland auf, das zu begehen manchmal nicht einfach ist. Für alle aber bietet sich im religiösen Raum eine Möglichkeit ab, sie und anders zu sehen. Der Radius des eigenen Lebens ist weit geworden. Ein neuer Ort, vielleicht voller Abenteuer, ist erschlossen, auf dem Frauen gelernt haben, eigene Schritte zu tun.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Frauen haben Erinnerungen neu angestoßen, Erinnerungen an viele und vielfältige Gottesbilder, weibliche, kosmische und Alltagsbilder, die unserem Leben näher kommen. Im Erinnern tun sich neue Dimensionen, andere Erwartungen, ungeahnte Möglichkeiten auf. Die Weite und Breite solcher Vorstellungen sollten wir festhalten, sie nicht wieder einengen und dogmatisieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Selbstverständnis: Wer bin ich?</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer um sich und in sich ein verändertes Gottesbild erlebt, wird sich auch seiner selbst neu bewusst. Wer bin ich?</p>
<p>Der „arme, elende, sündige Mensch“, wie es in vielen Abendmahlsliturgien heißt?</p>
<p>„Vor den Menschen ein Adler, vor Gott ein Wurm“  wie es ein deutscher Dichter sah?</p>
<p>Ein Mensch, der „nicht wert ist, dass Gott in sein Haus kommt“, wie es die Geschichte des Zöllners erzählt? Die pastoralen Nichtigkeitsvorstellungen vom Menschen sind zahlreich und sie haben unser Christsein geprägt. Vielleicht sind auch gerade Frauen für solche Aussagen besonders empfänglich gewesen, deren Selbsteinschätzung meist nicht gerade hoch ist. Das biblische Bild von der großen Sünderin, nicht ein Bild des großen Sünders, hat Schule gemacht und Kunstgeschichte angeregt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Luthers Sicht von Gottes Gerechtigkeit und Liebe, die uns gut macht, &#8211; die so genannte Rechtfertigungslehre – hat vor langer Zeit mit solchen Irrtümern aufräumen wollen. Doch wir müsse heute fragen, was solche Botschaft von unserem Gutsein für unsere Zeit heißt. Wir entdecken Menschen neu, sowohl mit ihrem Körper, mit allen Sinnen und Fähigkeiten, aber auch mit allen Möglichkeiten, die in ihnen verborgen sind. Dies anzusprechen, ist wichtig für unser Selbstbild von Gott.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie zentral dies in einer sich verändernden Gesellschaft ist, in der von Psychologie, Medizin und Soziologie, ein neuer Blick auf die Leiblichkeit des Menschen fällt, wurde mir vor vielen Jahren bei einer Theologinnentagung in Braunschweig bewusst. Wir hatten über das Sich-Annehmen als ganzer, eigener Mensche gesprochen, aber ich merkte, wie schwer dies Frauen fiel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Keine hatte darüber nachgedacht, was es heute für Frauen heißt, sich selbst anzunehmen. Keine konnte sich eigentlich wirklich annehmen „mit Haut und Haaren, Innen und Außen, mit angebliche Gutem und angeblich Schlechtem. All das blieb draußen, was Frauen an sich selbst zu verachten gelernt hatten: ihre „Macken“, ihre „Fehler“, ihre Emotionen, ihre unerwünschten Verhaltensweisen, die sie unbeliebt machten. Ihre „Schwächen“ hatten sie noch nie in „Stärken“ umgewandelt, wie es Jean Baker Miller in ihrem Buch zeigte. Sie saßen da, kritisch und bereit, ausgewogene und angepasste Persönlichkeiten zu werden, aber ihre tieferen Schichten waren nicht berührt. Nachts saß ich schlaflos im Bett, grübelte, wie ich ihr Gefängnis aufbrechen konnte und etwas von der unsere Person und unsere Verhältnis umstürzenden Liebe Gottes hineinbringen konnte. Und dann tauchten plötzlich Assoziationen aus Hans Joachim Iwands Göttinger Luther-Vorlesungen auf, die ich lange vergessen hatte: vom Schön-Sein des Sünders, weil er von Gott geliebt ist („Die Sünder sind schön, weil sie geliebt werden“, 28. These der Heidelberger Disputation von 1518); von unserem Gut-Sein, das aus Gottes Gutsein kommt, und das unsere Werke gut macht („&#8230; unser Gutsein, ja mehr noch das Gutsein Gottes macht uns und unsere Werke gut. Römer-Vorlesung 1515/1516. Fieker, S. 221). Ansätze reformatorischer Theologie verschmolzen mit gegenwärtigen, in Feminismus, Psychologie und Naturwissenschaft hervortretenden Vorstellungen von den Gegensätzen zwischen Geist und Leib ablöst. Wir sind nicht Geist und Seele, wir sind auch Körper. Und wir sind einzigartig, jede für sich, und deshalb schön!</p>
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<p>„Ich bin gut, ganz und schön“, das wurde mir plötzlich wichtig.</p>
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<p>Ich weiß nicht, wie viel ich den Frauen am nächsten Morgen davon klarmachen konnte. Auf jeden Fall wuchsen diese Sätze in mir und betteten sich zunehmend in einen gegenwärtigen und theologischen Kontext ein. Sie waren spontan aus einer pastoralen Situation gewachsen und zeigten schon das Typische der Feministischen Theologie: dass sie sich am konkreten Menschen entfaltet.</p>
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<p>Etwas hatte sich verändert:: ein bekanntes, stabiles Gottesbild hatte sich befreiend erweitert und Frauen konnten heraustreten aus den verschiedensten Definitionen, die sie erlebt und erlitten hatten, ihre Geschichte und ihre Geschichten schreiben und eigene Wege gehen.</p>
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<p><strong>Lebensvisionen: Was tue ich?</strong></p>
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<p>In der Befreiungsbewegung in und außerhalb unserer Gesellschaft am in den letzten Jahrzehnten der Slogan auf „Tu was“. Ohne, dass wir die Hände und Gedanken rühren, wird es auf dieser Welt auch nicht besser! „Tu was“ haben sich Frauen immer gerne sagen lassen. So konnten sie sich beweisen und ihre Fähigkeiten zeigen. Viele soziale Hilfswerke sind durch solche Frauenkräfte überhaupt entstanden und verwirklicht worden. Wer Gott anders sieht, wer sich selbst neu und ganz erfährt – der/die sollte nun handelnd etwas davon in der Welt umsetzen. So denken wir meist.</p>
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<p>Ich möchte an dieser Stelle jedoch etwas anderes setzen, was zunächst gegenteilig aussieht, das Liegen. Das wirft gleich alle weibliche Geschäftigkeit über den Haufen. Liegen, Liegenlassen hat etwas Unordentliches, ja Unmoralisches! Doch wie kann ich etwas tun, etwas Neues, Bewegendes tun, wenn ich nicht geruht habe? Wenn ich nicht Kräfte gesammelt, mich selbst gesammelt habe? Betriebsamkeit kann sehr schnell die Schattenseite vom Handeln ohne Sinn und Ziel werden.</p>
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<p>Tüchtige, tätige Frauen geraten gern in ein gutes Licht, und das brauchen wir. Doch worauf kommt es an?</p>
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<p>Mir ist inzwischen klar geworden, wie viel eindrückliche Bilder vom guten christlichen Handeln aus der männlichen Welt genommen sind, aber kaum welche aus weiblichem Lebenszusammenhang. Die Christen sollten kämpfen, den guten Kampf des Glaubens, Bilder, die in Bibel, Kirchenliedern und Glaubenssprache immer wieder vorkommen. Und – wie sind auch auf Mädchen angewandt worden: „Seit wir jungen Kämpfer wissen, dass du unser König bist“ (aus dem Lieder weiblichen Jugendarbeit: „Sonne glänzt auf deinen Fluren &#8230;“).</p>
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<p>Nach all de Erfahrungen des vorigen Jahrhunderts sollten wir jedoch mit Militärbildern vorsichtig umgehen und fragen, was wir an ihre Stelle setzen könnten. Ich meine das Liegen könnte ein Gegenbild sein.</p>
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<p>Doch es gilt Vorurteile abzubauen: Für viele hat Liegen etwas mit Schwäche, Faulheit, Krankheit zu tun. Wer eine Niederlage erleidet, hat Schaden genommen, hat Souveränität und Selbstbewusstsein eingebüßt. – Nüchtern betrachtet verbringen wir ein Drittel unserer Lebenszeit im Liegen. Frauen haben darin noch einen Vorsprung durch Schwangerschaft und Geburt.</p>
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<p>Ina Praetorius, die uns als Erste auf den Sinn des Liegens wieder aufmerksam gemacht hat, sieht das anders. Sie schreibt: „Liegend werde ich gewahr, was ich anfänglich war, endlich sein werde und auch jetzt bin: ein Wesen, das sich anderen und Anderem verdankt, das manchmal aufstehen kann, um etwas Sinnvolles zu tun. Schon mancher ist im Liegen zu einer besseren Einsicht gekommen. Liegen ist nicht Schwäche, die man verstecken muss. Wer liegt, gibt zu erkennen, dass er wie alle andern Menschen, geboren, verwundbar und frei ist &#8230; ein Zeichen, dass wir willens sind, einander zu offenbaren, wer wir wirklich sind &#8230;“ Ina Praetorius: Handeln aus der Fülle. Postpatriarchale Ethik in biblischer Tradition, Gütersloh 2005, 155f)</p>
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<p>In unserer angespannten, aktiven Gesellschaft könnte das lange verpönte Liegen wieder zu einer Haltung schöpferischer Ruhe, zum Ort der Phantasie und des Geöffnetseins werden – nicht nur in Nacht und Krankheit sondern auch am helllichten Tag. Ein Ort in der Schöpfung, an dem wir uns unserer Geburt und unseres Geschaffenseins erinnern.</p>
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<p>Stehen und Standhaftigkeit haben wir lange gelernt, und sie sind als wichtige Haltung in unsere religiöse Vorstellungen eingegangen. Doch in einer sich verändernden, ruhelosen Gesellschaft könnte das Liegen auch wieder zu einer Lebenskunst werden, die es neu zu erlernen gilt. So wie der Patient in der Psychotherapie liegt und nur in dieser entspannten Lage von sich sprechen kann. Das Liegen als ein Besinnen auf sich selbst, ein Wahrnehmen, welche Veränderung wir selbst, in unserer Person brauchen. Ein Trend gegen die Zeit und ein Versuch, ein Selbst zu sein.</p>
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<p>Das auf Bewahren ausgerichtete Liegen und das auf Vernichtung zielende Kämpfen sind jedoch nicht geschlechtsspezifisch einzuordnen. Im Gegenteil: das in unserer Kultur vergessene Liegen, das sozial ins Abseits geraten ist, könnte beiden Geschlechtern als Leben-bewahrende Lebensform wieder zugänglich gemacht werden. Das Abendland nach seiner blutigen Geschichte im vorigen Jahrhundert hätte solche Chance nötig. Die Vorstellungen vom Liegen, Liegen lassen, Leben lassen könnte zu einer neuen Kulturreife führen.</p>
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<p>Doch wo hat „Liegen“ seinen Platz im Christentum? Ist es nur das Faule, Bequeme? Oder ist es auch etwas Bewährtes? Mir ist immer eindrücklich gewesen, dass der scheinbar immer schaffende Gott am 7. Tag seiner Schöpfung ruhte, also wohl lag, ausschlief, entspannte und schließlich diesen Tag „Segnete“, ihm eine besondere Kraft verlieh – die Kraft, die aus dem Nichtstun kommen kann.</p>
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<p>In einem Weihnachtslied heißt es vom Christkind:</p>
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<p>„Seht, er liegt in seiner Krippen,</p>
<p>ruft zu sich mich und dich,</p>
<p>spricht mit süßen Lippen:</p>
<p>Lasset fahrn, o liebe Brüder,</p>
<p>was euch fehlt, was euch quält.</p>
<p>Ich bring alles wieder.“</p>
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<p>In diesen Sätzen liegt ein Zuspruch für Gelassenheit und Gottvertrauen mitten in der hastigen Zeit, und das Versprechen, dass uns dabei nichts verloren gehen kann („ich bring alles wieder“), wenn wir das aufgeben, was uns plagt und was uns fehlt. Was in Psychotherapien liegend heute mühsam wieder gelernt wird, das aufzugeben, was uns zerstört, das ist in diesem scheinbar so einfachen Vers ausgedrückt und dem liegenden Gott in den Mund gelegt.</p>
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<p>Nicht unsere erlernte Standhaftigkeit hilft uns zum Leben, sondern das Ablegen, Niederlegen der Dinge, das Liegenlassen von etwas, das uns beschwert.</p>
<p>Liegen kann zu einer Lebenskunst werden, die uns zu vielem fähig macht: zum Aufstehen, Aufstand, Standhaftigkeit und Auferstehung.</p>
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<p>Was bleibt schließlich in all den Veränderungen? Was bringen Frauen ein? Was hat sich Neues getan und was hat sich bewährt?</p>
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<p>Ein Gottesbild, das vom Vater-Sein sich ausweitet und Gott als Frau, als Mutter und einen weiten Lebensraum öffnet.</p>
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<p>Ein Menschenbild, das uns neu in unserer Ganzheit von Leib, Seele und Geist erfasst, jeder Festlegung widerstrebt und jede von uns, jede in ihrer Weise, in eine neue Freiheit führen kann.</p>
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<p>Eine Lebensvision, die uns öffnet, uns selbst inmitten der Welt als Schöpfung Gottes zu erleben, voller Verantwortung für sie aber auch voller Gelassenheit für uns.</p>
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<p>Innerhalb aller Veränderungen in uns und um uns herum können wir den Charme des Schöpferisch-Neuen, des Lustvoll-Kreativen in uns und unter uns wieder entdecken, das uns allen, allen Geborenen mit auf den Weg gegeben ist. Und – Hannah Arendt sagt – : „Weil jeder Mensche auf Grund des Geborenseins ein initium, ein Anfang und ein Neuankömmling in der Welt ist, können Menschen Initiative ergreifen, Anfänger werden und Neues in Bewegung setzen.“ Er ist „als würde in jedem Menschen der Schöpfungsakt Gottes wiederholt und bestätigt.“</p>
<p>Wir betreten Neuland, neugierig auch auf uns selbst und auf das, was auf uns zukommt. Aber auch unter dem Schutz und im Schatten des Satzes: „Siehe, ich mache alles neu!“</p>
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<p>Verändern, Bewahren, Erneuern – drei Prozesse, in denen wir gegenwärtig leben und die wir mit eigenem Leben erfüllen können.</p>
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		<title>Fotos vom Jubiläum</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 10:41:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hannastrack</dc:creator>
				<category><![CDATA[FrauenKirchenKalender]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier sehen Sie einige Fotos!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/MoltmannWe2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1736" title="MoltmannWe" src="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/MoltmannWe2-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
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<p>Elisabeth Moltmann-Wendel bei ihremFestvortrag</p>
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<p><a href="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/LaBriHaBlumenklein.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1739" title="LaBriHaBlumenklein" src="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/LaBriHaBlumenklein-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
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<p>Gertraud Ladner, Brigitte Enzner-Probst, Hanna Strack freuen sich über die Blumen.</p>
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<p><a href="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/Raiser.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1741" title="Raiser" src="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/Raiser-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
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<p>Brunhilde Raiser, Vorsitzende der Ev. Frauen in Deutschland, bei ihrer Begrüßungsrede.</p>
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		<title>Ansprache bei der Feier der 20. Ausgabe am 19. März 2011</title>
		<link>http://www.hanna-strack.de/feier-der-20-ausgabe-am-19-marz-2011/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 10:28:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hannastrack</dc:creator>
				<category><![CDATA[FrauenKirchenKalender]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich der 20. Ausgabe richtete der Claudius-Verlag eine große Feier aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ansprache von Hanna Strack:</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Liebe Brigitte, die Idee für den FKK kam dir zur richtigen Zeit, als es nötig wurde, die Erkenntnisse der feminist.-theologischen Wissenschaft für die Praxisfrauen fruchtbar zu machen, an deren Anfängen Sie, Liebe Frau Moltmann-Wendel, uns allen die Augen öffneten beginnend mit den Frauen um Jesus!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Liebe Brigitte, Du fandest in <strong>Manfred Weber,</strong> dem Geschäftsführer des <strong>Christian Kaiser Verlag</strong>es den wichtigen Unterstützer unseres Vorhabens. Manfred Weber sei noch einmal herzlich dafür bedankt!</p>
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<p>Als der Kalender dann abzustürzen drohte, habe ich einen Verlag gegründet, bin bald aber nach Mecklenburg zur kirchlichen Frauenarbeit gezogen. <strong>Rosmarie Renner</strong> hat mit größter Zuverlässigkeit und persönlichem Engagement den Kalender in die Zukunft geführt. In dieser Zeit haben wir die Auflage verdreifacht, besonders das Thema ENGEL 1998 hat die Auflage hochschnellen lassen!</p>
<p>Dir ein ganz besonderer Dank und auch Deinem Mann Rudi, der uns mit PC-Kenntnissen unterstützte!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Brigitte und ich haben den Mädchenkalender initiiert, den Brasilianischen und Englischen, die nur einige Jahre erscheinen konnten, und den Norwegischen Kalender, der dank der persönlichen Übernahme durch die <strong>Pastorin Edith Haarseth</strong> im Oktober letzten Jahres seine 10. Ausgabe feiern konnte. (Edith Haarseth war kurz vor dem 19.3. verstorben, was ich erst später erfuhr.)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine besondere Erwähnung verdient die fünfmalige Ausgabe des <strong>deutsch-russischen Kalenders.</strong> Er wurde dank der Unterstützung durch die Frauenarbeit des Gustav-Adolf-Werkes durch <strong>Tamara Tatsenko</strong> in die evangelischen Gemeinden im ganzen Gebiet der ehemaligen Sowjetunion von St Petersburg aus versandt, vorher hier in Deutschland für Aussiedlerinnen gedruckt. <strong>Eleonora Kostjuk</strong>, früher Kiew und heute Augsburg, hat eine großartige Übersetzungsarbeit geleistet, ja überhaupt die Texte ausgewählt und sich mit vielen Frauen dazu verknüpft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit dem Preis für Gottespoetinnen haben wir einige Jahre Frauen besonders ehren können.</p>
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<p>Einige Jahre hat sich Irene Löffler mit ihren profunden Kenntnissen der Frauengeschichte als Mitherausgeberin und Autorin eingesetzt. Ich sage ihr hier ein herzliches Dankschön dafür!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dann warst Du G<strong>ertraud Ladner</strong> plötzlich da, Brigitte konnte dich gewinnen! So ist die katholische Seite wirklich gut vertreten und mit Dir auch ein Zugewinn an katholischen Theologinnen und Mitautorinnen aus dem ganzen europäischen Raum!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jetzt hat der Claudius Verlag den Kalender in seine Obhut genommen. Dafür danken wir ihm nun ganz besonders. Vielleicht war es den Mitarbeiterinnen und Geschäftsführenden nicht bewusst, wie vielfältig und oft ins Detail gehende Kleinarbeit damit verbunden ist. Umso mehr freuen wir uns über das Engagement, das Sie dem Kalender entgegenbringen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Frauen, die wir vor 20 Jahren den theologischen Aufbruch mit dem Kalender unterstützen konnten, sind auch 20 Jahre älter geworden. Was bewegt heute die jüngeren Frauen? Was trägt, nährt und schützt sie? Welche Sprache sprechen sie, wenn sie darüber sprechen oder sprechen würden? Wessen bedürfen sie in ihrem Kern?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der FrauenKirchenKalender kann eine spirituelle Gegenwelt bieten zu den Verheißungen des Alles-technich und wissenschaftlich-Machbaren, die die daran bitter Enttäuschten nicht sehen sondern wegschweigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Blick geht auf die nächste und übernächste Generation. Es gibt eine so genannte  Kindertheologie, die nicht für Kinder sondern von Kindern kommt, die selbst spirituell etwas zu sagen haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Deshalb schließe ich mit einem Engel-Gedichtgebet meiner Enkelin Maja Katharina:</p>
<p><em>Am Tag und in der Nacht,</em></p>
<p><em>immer steht ein Engel zu mir,</em></p>
<p><em>in der Nacht und  am Tag,</em></p>
<p><em>immer ist er bei mir.</em></p>
<p><em>Er umarmt mich,</em></p>
<p><em>egal wo ich bin.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das wünsche ich dem FrauenKirchenKalender, dass immer ein Engel neben ihm steht und ihn umarmt!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Preis des FrauenKirchenKalenders für Gottespoetinnen</title>
		<link>http://www.hanna-strack.de/preis-des-frauenkirchenkalenders-fur-gottespoetinnen/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 16:36:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hannastrack</dc:creator>
				<category><![CDATA[FrauenKirchenKalender]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Um Frauen in die Öffentlichkeit zu bringen, habe ich den Preis für Gottespoetinnen gestiftet. Er wurde vom Claudiusverlag bis 2007 weiter verliehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Preis des FrauenKirchenKalenders für Gottespoetinnen</strong></p>
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<p><strong>1. Preisträgerin:</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/Mitsch-Eibl.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1630" title="Mitsch-Eibl" src="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/Mitsch-Eibl-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Claudia Mitscha-Eib</strong>l, katholische Theologin, Liedermacherin</p>
<p>Evangelischer Kirchentag Stuttgart 1999</p>
<p>Laudatio: Dr. Brigitte Enzner-Probst:</p>
<p><a href="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/LaudatioMitscha1.doc">LaudatioMitscha</a></p>
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<p><strong>2. Preisträgerin:</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/CarolaM.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1627" title="CarolaM" src="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/CarolaM-208x300.jpg" alt="" width="116" height="168" /></a>Carola Moosbach</strong>, Lyrikerin</p>
<p>Katholikentag Hamburg 2000</p>
<p>Laudatio: Prof. Dr. Dorothee Sölle+</p>
<p><a href="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/LaudatioMoosbach.doc">LaudatioMoosbach</a></p>
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<p><strong>3. Preisträgerin:</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.lucy-art.de" target="_blank"></a><a href="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/Lucy.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1633" title="Lucy" src="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/Lucy-300x196.jpg" alt="" width="300" height="196" /></a>Lucy D´Souza-Krone</strong><a href="http://www.lucy-art.de" target="_blank">, </a>Malerin</p>
<p>Evangelischer Kirchentag Frankfurt 2001</p>
<p>Laudatio: Dr. Gudrun Löwner, mit einer indischen christlichen Tempeltänzerin</p>
<p><a href="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/LucyLaudatio.doc">LucyLaudatio</a></p>
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<p><strong>4. Preisträgerin:</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/Peik-Flas.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1634" title="Peik-Flas" src="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/Peik-Flas-300x213.jpg" alt="" width="300" height="213" /></a></strong></p>
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<p><strong>Christa Peikert-Flaspöhler</strong>, Lyrikerin</p>
<p>im Rahmen des 20 jährigen Jubiläums des ÖFCFE, Berlin 2002</p>
<p>Laudatio: Sr. Michaela Bank</p>
<p><a href="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/PeikFlLAUDATIO.doc">PeikFlLAUDATIO</a></p>
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<p><strong>5. Preisträgerin:</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/GertrudH.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1635" title="GertrudH" src="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/GertrudH.jpg" alt="" width="150" height="210" /></a>Gertrud Hanefel</strong>d, Lyrikerin und Komponistin</p>
<p>Ökumenischer Kirchentag Berlin 2003</p>
<p>Laudatio: Dr. Herta Leistner</p>
<p><a href="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/LaudatioHanefeld.doc">LaudatioHanefeld</a></p>
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<p><strong>6. Preisträgerin:</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/Dreiergruppe.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1636" title="Dreiergruppe" src="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/Dreiergruppe-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Susanne Kramer-Friedric</strong>h, Publizistin und Liederdichterin</p>
<p>3. Schweizer Frauensynode in Basel 2004</p>
<p>Laudatio: Pfarrerin Monika Frieden</p>
<p><a href="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/LaudatioKramer1.doc">LaudatioKramer</a></p>
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<p><strong>7. Preisträgerinnen:</strong></p>
<p><strong>KinderbibelProjek</strong>t des Vereins „<a href="http://www.grenzgaengerin.de" target="_blank">GrenzgängerIn e.V</a>.“: Gütersloher Erzählbibel.</p>
<p>Die Illustratorin Juliana Heidenreich, Ärztin und Lebensberaterin, Malerin; die Autorinnen Diana Klöpper, Vikarin und Kerstin Schiffner, Diplom-Theologin;</p>
<p>Ev. Kirchentag Hannover 2005</p>
<p>Laudatio: Pfarrerin Hanne Köhler</p>
<p>Meine Ansprache: <a href="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/Ansprache.doc">Ansprache</a></p>
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<p><strong>8. Preisträgerin:</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/Christa-Mathies2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1788" title="Christa Mathies" src="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/Christa-Mathies2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Christa Mathies, </strong>Lyrikerin, Autorin, für ihre Texte, die seit Beginn den FrauenKirchenKalender bereichern.</p>
<p>Katholikentag Saarbrücken 2006</p>
<p>Laudatio: Dr. Veronika Prüller-Jagenteufel, Wien.</p>
<p><a href="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/Christa-MathiesLaudatio.pdf">Christa Mathies Laudatio</a></p>
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<p><strong>9. Preisträgerinnen:</strong></p>
<p><strong>Die Übersetzerinnen der Psalmen</strong> in der &#8220;<a href="http://www.bibel-in-gerechter-sprache.de" target="_blank">Bibel in gerechter Sprache&#8221;, Gütersloh</a>:</p>
<p><strong>PD Dr. Ulrike Bail</strong>, Ruhr-Universität Bochum, Luxemburg</p>
<p><strong>Michaela Geiger</strong>, Pfarrerin, Philipps-Universität Marburg</p>
<p><strong>Prof. Dr. Christl M. Maier</strong>, Theologin, Philipps-Universität Marburg</p>
<p><strong>Simone Pottmann</strong>, Pfarrerin z. A., Ruhr-Universität Bochum</p>
<p>Ev. Kirchentag in Köln 2007</p>
<p>Laudatio: PD <a href="http://www.enzner-probst.de" target="_blank">Dr. Brigitte Enzner-Probst</a>, Pfarrerin, München</p>
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		<title>FrauenKirchenKalender im Claudiusverlag</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 16:01:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hannastrack</dc:creator>
				<category><![CDATA[FrauenKirchenKalender]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Kalender erscheint seit der Ausgabe 2006 im Claudiusverlag, München, nachdem ich meinen Verlag aus Altersgründen geschlossen habe. ich danke allen Kundinnen und Kunden für ihr Vertrauen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/978-3-532-62716-7.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1617" title="978-3-532-62716-7" src="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/978-3-532-62716-7.jpg" alt="" width="130" height="213" /></a></p>
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<p>Jahresthema 2012: GottesLehrerinnen</p>
<p>Jahresthema 2012: WageMutig</p>
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<p>Schauen Sie in die neue website des <a href="http://www.frauenkirchenkalender.de" target="_blank">FrauenKirchenKalenders</a> oder bestellen Sie ihn gleich beim <a href="http://www.claudius.de" target="_blank">Claudius-Verlag!</a></p>
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<p>Alle bisherigen Kalender auf einem Plakat:</p>
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<p><a href="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/Plakat.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1745" title="Plakat" src="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/Plakat-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
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