<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Hanna Strack &#187; Aktuelles</title>
	<atom:link href="http://www.hanna-strack.de/category/aktuelles/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.hanna-strack.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 22 May 2013 15:12:03 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1</generator>
		<item>
		<title>Kirchentanzempfang, Kirchentag Hamburg 3.5.13</title>
		<link>http://www.hanna-strack.de/kirchentanzempfang-kirchentag-hamburg-3-5-13/</link>
		<comments>http://www.hanna-strack.de/kirchentanzempfang-kirchentag-hamburg-3-5-13/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 11:43:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hannastrack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Andachten]]></category>
		<category><![CDATA[Meditative Texte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hanna-strack.de/?p=2519</guid>
		<description><![CDATA[Anlässlich des Ev. Kirchentags in Hamburg 1.-5.5.2013 lädt die Christliche Arbeitsgemeinschaft für Tanz in Liturgie und Spiritualität zu einem Empfang ein, bei dem sie sich vorstellt. Meine Ansprache können Sie hier lesen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.christliche-ag-tanz.org/" target="_blank">Die Christl. Arbeitsgemeinschaft für Tanz in Liturgie und Spiritualität</a></strong> lädt zum Empfang ein. Herzlich willkommen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Dieser Name ist gleichzeitig auch Programm:</strong> Tanz soll in der Liturgie, im Gottesdienst, einen festen Platz haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das hat es schon einmal gegeben, im Jahr 1780 im Osten der USA, bei den Shaker. Wir kennen heute nur noch ihre schönen und praktischen Möbel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Aber ihr Gottesdienst kann uns Vorlage sein zu einer Vision:</strong> Eine Agende, eine gottesdienstliche Grundform mit Tanz!</p>
<p>Und so sah das damals aus:</p>
<p><a href="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2013/04/ShakerTanz1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2528" title="ShakerTanz1" src="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2013/04/ShakerTanz1-300x186.jpg" alt="" width="300" height="186" /></a></p>
<p>1. &#8220;Retire Time&#8221;: silent preparation in room 1/2 hour before meeting,</p>
<p>eine ½ Stunde Zeit der Stille in getrennten Räumen</p>
<p>2. procession in ranks (separated by sex) into meeting hall,</p>
<p>Prozession in Reihen in den Gemeindesaal</p>
<p>3. assembly in ranks, men and women facing one another,</p>
<p>Versammlung in Reihen, Frauen und Männer getrennt</p>
<p>4. song or short hymn Lied oder kurzen Hymnus</p>
<p>5. exhortation Ermahnung</p>
<p>6. song Lied</p>
<p>7. dancing, interspersed with occasional breaks</p>
<p>Tanz mit gelegentl Unterbrechungen</p>
<p>8. dismissal Entlassung</p>
<p>(Foto: Schütteltanz der Shaker, Radierung, ca. 1840)</p>
<p>Sie haben die Stühle in ihrem Gemeindesaal so gearbeitet, dass man sie an der Wand aufhängen kann, so wurde Platz zum Tanzen frei. Das ist auch eine gute Idee für Kirchbauarchitekten! (Procter-Smith, Marjorie: Women in Shaker communitiy and  worship, New York 1885)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ein Gottesdienst spiegelt das Gottes- und Menschenbild wider. </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein <strong>Gottesbild</strong>, es muss nicht unbedingt wie das von Friedrich Nietzsche sein, der sagt: <em>Ich würde nur an einen Gott glauben, der zu tanzen verstünde.</em> (Krit. Studienausgabe Bd IV, München 993, 49)</p>
<p>Aber ein Gottesbild heute kann nicht mehr ein hierarchisch, nicht statisch sein – kein richterliches Bild, sondern Gott in Bewegung!</p>
<p>Eher können wir mit der großen Dichterin Nelly Sachs in ihrem Gedicht IM ALTER bekennen: <em>Wieder ist Gott reisefertig</em>.  Nelly Sachs sagt auch:  <em>Der Tanz war meine Art des Ausdrucks noch vor dem Wort …  erträumte Tanzbewegungen, die frühe Sehnsucht, im Tanz den unsichtbaren Kerker zu durchbrechen</em>.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ein Gottesdienst spiegelt das Gottes- und Menschenbild wider. </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das <strong>Menschenbild</strong>, das wir hier alle verkörpern, ist ganzheitlich und – ebenso wie die Shaker sehen wir Frauen und Männer als gleichwertig an und Gott war für sie Mann und Frau. Aber nicht alles wollen und können wir von den Shakern übernehmen, so lebten sie alle in der Gemeinde zölibatär, weil das Gottesreich bald kommt!</p>
<p>Tanz, das wissen wir hier alle, ist eine physische, eine seelische und eine spirituelle Bewegung. Diese Einheit gibt es in den traditionellen Gottesdiensten nicht. Im Alten Israel scheint es aber so gewesen zu sein: Vor ca 10 Jahren ist die „Bibel in gerechter Sprache“ erschienen. Zeitgenössische Frauen und Männer der Bibelwissenschaft haben sie übersetzt. Statt „Reigen“ übersetzen sie „Tanz“, das klingt anders in unseren Ohren.</p>
<p>Z.B.:</p>
<p><em>Ps 150,4 Lobt ihn mit Handtrommel und Tanz,</em></p>
<p><em>lobt ihn mit Saitenspiel und Flöten!</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Menschen antworten mit dem Tanz auf ein Leben, in dem sie aufblühen können, ein Leben, das ihnen lebendiges Wasser an Orten oder in Zeiten der Wüste gibt, Antwort auf ein gedeihliches Leben. Ist Tango dagegen eine Sehnsucht nach gedeihlichem Leben und einem Leben in Fülle?</p>
<p><em>Ps 87,7 Sie singen, während sie tanzen: In dir sind alle meine Quellen.</em></p>
<p>Oder:</p>
<p><em>Ps 114,7 Tanze (Lu: Erbebe), Erde &#8230; ,</em></p>
<p><em>im Angesicht der Gottheit Jakobs,</em></p>
<p><em>8 die den Fels in einen Wasserteich verwandelt,</em></p>
<p><em>einen Kiesel in eine Wasserquelle.</em></p>
<p>Oder:</p>
<p><em>Ps 16,8 Ist Gott zu meiner Rechten, so wanke ich nicht.</em></p>
<p><em>9 Darum freut sich mein Herz. Meine Würde tanzt! (BigS)</em></p>
<p><em>(Luther: Meine Seele ist fröhlich)</em></p>
<p><em>Mein Körper ist wirklich in Sicherheit.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Menschen loben Gott mit Musik, mit Kirchenmusik, und mit Tanz:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Ps 149,3 Lobt Gottes Namen beim Tanz,</em></p>
<p><em>mit Handtrommel und Leier musiziert für sie/ihn.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>So kann Gottesdienst sein: mit Musik und Tanz!</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Sie kennen vielleicht den Witz<em>: Fragt einer den Papst: Darf ich beim Beten tanzen? Die Antwort natürlich: Nein! Ein Jesuit fragt darauf: Darf ich beim Tanzen beten? und die Antwort ist: Ja!</em></p>
<p>Darüber sind wir heute weit hinaus. 1- Der Papst ist selbst Jesuit, 2. Tanzen <strong><span style="text-decoration: underline;">ist</span></strong> Beten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Die Christl. Arbeitsgemeinschaft für Tanz in Liturgie und Spiritualität ist ein Name und zugleich ein Programm: Der liturgische Tanz ist Beten und das – so die Vision – soll in allen Gottesdiensten möglich sein!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Meine Vision könnte so aussehen: Nach dem „Der Herr sei mit euch – und mit deinem Geist“: Stühle an die Wand hängen, das Gebet tanzen, wieder sitzen auf den Stühlen, Predigt, Gebete und Segen und zum  Schluss noch einmal Stühle aufhängen, in drei konzentrischen Kreisen „Shalom chaverim“ im Kanon tanzen! Einen ersten Schritt haben Frauen gemacht, als sie in den Ergänzungsband der Erneuerten Agende ein so genanntes „Gestaltungsbeispiel in Anlehnung an Grundform I“ (S. 67 ff) einbrachten, eine Liturgie im Kreis um die Mitte mit Tanzanleitung, z. B. zu „Adoramus te, Domine“. Dort wird auch verwiesen auf das Buch von Manfred Büsing und Holger Kiesé: Tanz, Gebärden und Haltungen.</p>
<p><em> </em></p>
<p>Zum Schluss können wir der Dichterin Marie Luise Kaschnitz zuhören, sie hat für sich die spirituelle Sprache des Tanzes entdeckt, eine Sprache des Körpers in Beziehung zu Gott:</p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Man kann sich dabei in die Erde hineintreten, mehr und mehr schwarze Erde, Wurzeln, kleine Rinnsale, oder auch sich über die Erde erheben, seht doch, schon berühren meine Füße den Boden nicht mehr&#8230;</em></p>
<p><em>&#8230;  gerade in den bedrohlichsten Lagen, &#8230; als einen Zustand des Gleitens und Schwebens, auch des inneren Lächelns, das &#8230; mich doch am nächsten zu dem hingeführt hat, das den Gläubigen als Gegenwart Gottes erscheint. </em></p>
<p>aus: Wohin denn ich, GW 2, 513</p>
<p>Also doch Gott im Bild des Tänzers, der Tänzerin?</p>
<p>Dieser Ausschnitt eines Freskos aus Ullersdorf zeigt den tanzenden Schöpfer, nachdem er Adam und Eva geschaffen hatte:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2013/04/Tanzender-Gott-Ausschnitt.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2529" title="Tanzender Gott Ausschnitt" src="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2013/04/Tanzender-Gott-Ausschnitt.jpg" alt="" width="161" height="250" /></a></p>
<p>Foto: Christian Wesenberg, gefunden in: Petra-Edith Pietz, Tanz auf Leben und Tod, Arbeitshilfe zum Weitergeben Nr. 3, Juli 2006, Ev. Frauenhilfe in Deutschland e.V., 18</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hanna-strack.de/kirchentanzempfang-kirchentag-hamburg-3-5-13/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>FrauenKirchenKalender 2014</title>
		<link>http://www.hanna-strack.de/frauenkirchenkalender-2014/</link>
		<comments>http://www.hanna-strack.de/frauenkirchenkalender-2014/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 08:50:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hannastrack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[FrauenKirchenKalender]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hanna-strack.de/?p=2472</guid>
		<description><![CDATA[Der FrauenKirchenKalender erscheint ab jetzt im Patmos Verlag!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em><br />
</em></strong></p>
<p><a href="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2013/04/FrauenKirchenKalender-2014.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2476" title="FrauenKirchenKalender 2014" src="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2013/04/FrauenKirchenKalender-2014-182x300.jpg" alt="" width="182" height="300" /></a><strong>Das Jahresthema 2014 heißt: Gastwirtschaften.</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Der FrauenKirchenKalender hat das Thema <strong>„gastwirtschaften“</strong>. Dieses Tätigkeitswort entstand als Neuschöpfung aus <strong>»gastfreundlich leben und wirtschaften«</strong>. Wir benennen damit die Sehnsucht, unser aller Leben möge – mehr als es der Fall ist – im Einklang mit der Umwelt sein und auf gerechten und nachhaltigen Wirtschaftsbeziehungen beruhen.<em> </em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Gastwirtschaften</em></strong> erinnert auch an Frauen, die mit ihren Gaben wirtschaften, sie einsetzen und Gastfreundinnenschaft praktizieren, wie beispielsweise die Salonnières vom 17. bis zum 20. Jahrhundert, wie Leiterinnen von Seminarhäusern und Gastwirtinnen heute. Gastfreundlich zu leben schätzen wir als ein verbindendes Anliegen von Religionen und freuen uns über neue Formen der Gastlichkeit in der global vernetzten Welt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Luise Schottroff,</strong> die 2014 ihren 80. Geburtstag feiert, möchten wir diesen Kalender widmen. Sie hat die feministische Theologie im deutschsprachigen Raum in vielfältiger Weise geprägt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Das Jahresthema 2015 heißt: aufschreiben</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der direkte Link zum Kalender auf der Verlagsseite ist: <a href="http://www.patmos.de/frauen-kirchenkalender-2014-p-8415.html" target="_blank">http://www.patmos.de/frauen-kirchenkalender-2014-p-8415.html</a></p>
<p><strong>Alles zum FrauenKirchenKalender: Klicken Sie hier: <a href="http://www.frauenkirchenkalender.de" target="_blank">www.frauenkirchenkalender.de</a> </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hanna-strack.de/frauenkirchenkalender-2014/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bereitet die Wege</title>
		<link>http://www.hanna-strack.de/bereitet-die-wege/</link>
		<comments>http://www.hanna-strack.de/bereitet-die-wege/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 16:36:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hannastrack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Plattform für Partnerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen zu Büchern anderer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hanna-strack.de/?p=2424</guid>
		<description><![CDATA[Ein neues, bemerkenswertes Buch von Carola Moosbach befasst sich kreativ  mit den Bach-Kantaten. Sie können hier meine Rezension lesen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2012/11/Carola-M.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2429" title="Carola M" src="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2012/11/Carola-M-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Carola Moosbach: Bereitet die Wege. Poetische Kommentare zu Bachs geistlichen Kantaten, Strube Edition 9143, München 2012, ISBN 978-3-89912-166-7, 24 EUR</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>21. Sonntag nach Trinitatis. <em>Ich habe meine Zuversicht, BWV 188</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Auf lange Sicht</strong></em></p>
<p><em>wird Gott sich größer zeigen</em></p>
<p><em>als die engen Worte</em></p>
<p><em>heller als alle Dunkelheiten</em></p>
<p><em>wird Gott mich leiten</em></p>
<p><em>ohne Zwang</em></p>
<p><em>mit allen Zweifeln</em></p>
<p><em>kann ich reifen</em></p>
<p><em>durch die Brüche hindurch</em></p>
<p><em>wird Gott sich in mir verzweigen</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>So dichtet Carola Moosbach in ihren poetischen Kommentaren zu Bachs geistlichen Kantaten. Die Dichterin hatte Jahre lang fast täglich eine Bachkantate angehört, hat an der Musik große Freude erlebt, doch die Texte des Barock wurden ihr nie vertraut: Da <em>bläst eine schale Luft den stolzen Leib auf einmal in die Gruft</em> (BWV 94), andere Lieder sind schwülstig in ihrer erotischen Sprache. Doch Carola Moosbach wollte die religiöse Tiefe der Texte nicht verlieren hinter dem Genuss der Musik. So entstand dieses Buch mit fast 200 Gebeten, die mehr sind als poetische Kommentare. Sie können auch einzeln für sich gelesen oder gebetet werden. Die drei Register helfen dabei, die Zuordnung zu den Feiertagen schnell zu finden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Carola Moosbach wurde bekannt mit ihrem Aufsehen erregenden Büchlein „Gottflamme Du Schöne“ (Güterlsoh 1997), in dem sie aus den Verletzungen ihrer Kindheit heraus auf eine neue Sprache des Glaubens stieß. Dafür erhielt sie beim Katholikentag 2000 den Preis des FrauenKirchenKalenders für Gottespoetinnen. Dorothee Sölle hielt die Laudatio. Sie sagte am Schluss: „Es gibt immer wieder mystische Elemente in den Texten von Carola Moosbach. Vielen ihrer Texte gelingt es, ein ganz besonderes, mystisches  Schweigen herzustellen. Und das ist das größte Lob, das man über Poesie überhaupt sagen kann.“ In die Stille und in das Schweigen können sich auch die Lesenden dieses neuen Buches führen lassen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>1. Pfingsttag. <em>O ewiges Feuer, Ursprung der Liebe, BWV 34</em></p>
<p><strong>Einzug</strong></p>
<p>Ein tiefer Friede der mich ummantelt</p>
<p>ein sprudelndes Glück in alle Richtungen</p>
<p>ein zerspaltenes Herz das langsam zusammenwächst</p>
<p>so fühlt es sich an wenn Du bei mir bist Gott &#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Carola Moosbachs Sprechen von Gott ist Ausdruck ihrer Erfahrung, nicht einer Lehrmeinung. Es gibt nicht „Gottes Wille“ oder „Der Herr hat es so gewollt.“ Hier dagegen ist ein Reden von Gott, das in der Zeit nach dem Holocaust redlich ist, wo alle Gottesbilder zerbrochen sind. So sind diese Texte für alle Achtsamen und Behutsamen, für Menschen der Stille und für solche, die um die Dunkelheit wissen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>15. Sonntag nach Trinitatis. <em>Was Gott tut, das ist wohlgetan, BWV 99</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Erschütterungen</strong></p>
<p><em>&#8230; Zurück ins Leben wurd’ ich gezogen</em></p>
<p><em>durch alle Verzweiflungen hindurch</em></p>
<p><em>singt mir das Glück an manchen Tagen</em></p>
<p><em>Was Gott tut das ist wohlgetan</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dies erinnert auch an die wunderbaren Nachdichtungen für alte Gesangbuchlieder, die in Carola Moosbachs frühen Büchern zu finden sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ergänzend gibt es ein bereits angelaufenes Vertonungsprojekt, um die Dichtung wieder mit der Musik von heute zu Gehör zu bringen. Einige solcher Aufführungen gab es bereits in Dresden, eine weitere wird es nächstes Jahr im Mai vom Thomanerchor in Leipzig geben. Alle, die gerne mitmachen möchten, finden im Nachwort von Matthias Drude, der die Idee zu diesem Projekt hatte, und auf der website <a href="http://www.carola-moosbach.de" target="_blank">www.carola-moosbach.de </a>genügend Informationen: „Es bietet sich die Chance für einen Weg zeitgenössischer Kirchenmusik“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hanna Strack, Pinnow/Schwerin</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hanna-strack.de/bereitet-die-wege/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Unser Pfarrer ist eine Frau</title>
		<link>http://www.hanna-strack.de/unser-pfarrer-ist-eine-frau/</link>
		<comments>http://www.hanna-strack.de/unser-pfarrer-ist-eine-frau/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 16:11:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hannastrack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Plattform für Partnerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen zu Büchern anderer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hanna-strack.de/?p=2420</guid>
		<description><![CDATA[Die Idee für dieses Buch hatte Helga Unger beim Ökumenischen Kirchentag in München nach einer Prodiumsdiskussion mit den Teilnehmenden, deren Beiträge auch im Buch sind. Sie können hier die beiden Rezensionen von Christa Mathies, Würzburg, und von mir lesen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2012/11/UnserPfarrereineFrau.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2436" title="UnserPfarrereineFrau" src="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2012/11/UnserPfarrereineFrau-183x300.jpg" alt="" width="183" height="300" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Rezension von Hanna Strack:</p>
<p><a href="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2012/11/UngerAckermann.pdf">UngerAckermann</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Lea Ackermann, Helga Unger (Hrsg.): Unser Pfarrer ist eine Frau. Erfahrungen und Konsequenzen. Eine ökumenische Standortbestimmung. Herder, 2012. 278 S. € 14,99.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Geh und verkündige! – Nachfragen an den Platz von Frauen in den Kirchen“: Diese Podiumsdiskussion beim 2. Ökumenischen Kirchentag in München im Mai 2010 gab der Herausgeberin Dr. Helga Unger, Ltd. Bibliotheksdirektorin i. R., den ersten Impuls zu diesem Buch. Frauen verschiedener Konfessionen sprachen über ihren theologischen Werdegang, ihren Berufsalltag, ihren Frust und ihre Zukunftshoffnungen. Vier von ihnen sind auch hier vertreten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Natürlich ist die Enttäuschung über die Starrheit ihrer Kirche, was das Weiheamt für Frauen betrifft, bei den katholischen Theologinnen besonders groß. Mitherausgeberin Ordensfrau Lea Ackermann formuliert es ganz drastisch. „Wütend und traurig“ sei sie, denn „Gottes Gnadengaben sind offensichtlich auch Frauen der katholischen Kirche geschenkt.“ Aber „wir Frauen haben auch nur ein Leben.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Helga Unger</strong> hat sich auch schon in früheren Publikationen intensiv mit theologischen Fragen beschäftigt („Der Berg der Liebe“, Die Beginen“, Die Ketzer von Rocailles“). Ihr historischer Rückblick auf den Wandel des Frauenbildes der Kirche und die jeweilige gesellschaftliche Wirklichkeit bildet mit 80 Seiten Umfang und 135 Anmerkungen den wissenschaftlichen Schwerpunkt des Buches. Ihr Fazit: „Es würde auch der ökumenischen Dimension Auftrieb geben, wenn die römisch-katholische Kirche endlich in einem ersten Schritt mit dem Diakonat der Frau den Weg ins Weiheamt freigeben würde.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine weitere Standortbestimmung nimmt <strong>Sabine Demel</strong>, Professorin für Kirchenrecht und Gründungsmitglied von DONUM VITAE, vor. Ihre theologisch-rechtliche Schlussfolgerung: „Nicht die Zulassung der Frauen zum Weiheamt bedarf der Begründung, sondern der Ausschluss von Frauen.“ Das Schlusswort erteilen die Herausgeberinnen einem Mann, dem 78jährigen Pastoraltheologen <strong>Fritz Köster</strong>. „Brauchen wir Priesterinnen?“ fragt er etwas provokant. „Ja“, sagt er, aber Frauen sollten nicht klerikalisiert werden, sondern im Gegenteil die Kirche entklerikalisiert. Er plädiert für ein anderes Priestertum. Dass Frauen, die ein Amt bekleiden oder anstreben, durchaus diese Ansicht teilen, wird deutlich in den sieben Erfahrungsberichten von Theologinnen verschiedener Konfessionen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In der evangelischen Kirche sind Pfarrerinnen heute so selbstverständlich, als habe es sie schon immer gegeben. Aber auch hier waren die Anfänge hart und die Widerstände groß. Als eine der letzten Landeskirchen ordinierte die bayerische ab 1975 Frauen. Allerdings gab es noch bis 1998 den sogenannten „Vetoparagraphen“, der es Pfarrern und Kirchenvorständen erlaubte, eine Pfarrerin abzulehnen. <strong>Brigitte Enzner-Probst</strong> war die erste Vikarin in München. Anschaulich schildert sie ihren Weg über Studium, Pfarramt, Kindererziehung, Frauenpolitik bis zur Universitätskarriere. Sie vergisst auch nicht ihren Dank an die Theologinnen-Vormütter, ohne deren Kampfgeist solches nicht möglich gewesen wäre.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sehr ungewöhnlich ist der Weg der evangelischen Anwältin <strong>Dorothee Hahn</strong>, die über den Chorgesang zur Episkopalgemeinde in München fand, dem amerikanischen Zweig der Anglikanischen Kirchengemeinschaft. Sie studierte katholische, evangelische und orthodoxe Theologie und ist heute Pfarrerin in München, Augsburg und Nürnberg. Interessant ist folgender Tatbestand: Die Episkopalkirche lässt seit 1976 die Ordination von Frauen sowohl zum Priesteramt als auch zum Episkopat zu. 15 rebellische Frauen, die sich vorher in Philadelphia, USA, hatten weihen lassen, wurden 1977 legalisiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Henriette Crüwell</strong>, Juristin, katholisch sozialisiert, wollte Nonne werden. Heute ist sie mit ihrem evangelischen Mann und den drei Kindern zur altkatholischen Kirche übergetreten. 2006 wurde sie zur Priesterin geweiht und 2009 zur altkatholischen Pfarrerin in Bonn gewählt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Lea Ackermann</strong> ist weltweit bekannt durch ihre Missionstätigkeit in Afrika und die Gründung des Frauenhilfsprojektes SOLWODI. Schon lange kritisiert sie die Starrheit ihrer Kirche. „Bürden die Mächtigen der Kirche den gläubigen Frauen Gesetze auf, die sie zu ihrem Vorteil und Machterhalt gemacht haben?“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach dem Zusammenbruch des Kommunismus wurde bekannt, dass in der Tschechoslowakei heimlich Frauen und verheiratete Männer geweiht wurden, um in einer Untergrundkirche das Christentum am Leben zu erhalten. Nach der Wende wurden die Männer teilweise anerkannt, die Weihe der Frauen aber für ungültig erklärt. Eine der letzten noch Lebenden ist<strong> Ludmila Javorová</strong>, geb. 1932, die als  Seelsorgerin bei inhaftierten Nonnen eingesetzt war. Ihr bewegende Geschichte schildert Maria Angelika Fromm nach einer persönlichen Begegnung. Der Bischof, der die Weihen vorgenommen hatte, wurde übrigens später für verrückt erklärt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Maria Angelika Fromms</strong> eigene Lebensgeschichte ist durch viele Brüche gezeichnet: Flucht aus der DDR, Lehramts- und Theologiestudium, gescheiterte Ehe mit einem Expriester. Als alleinerziehende Mutter von drei Kindern erfuhr sie viele Widerstände in ihrer katholischen Kirche. Aber sie will „Stachel im Fleisch“ sein, schloss sich dem KirchenVolksBegehren und der „Lila-Stola-Bewegung“ an und machte schließlich eine Ausbildung zur Diakonin.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In die Welt der Orthodoxen Kirchen führt uns der Erfahrungsbericht der in Deutschland aufgewachsenen Griechin <strong>Katerina Karkala-Zorba</strong>. Sie kam über das Sprachenstudium zur Theologie, leitete die Orthodoxe Akademie von Kreta und ist stark in der Ökumene engagiert. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Brüssel. Sie betont den speziellen Beitrag der orthodoxen Theologie zu einem frauenfreundlicheren Gottesbild und erhofft sich die Wiederbelebung des Diakoninnenamtes in ihrer Kirche.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schließlich wäre da noch das Problem der „contra legem“ geweihten katholischen Priesterinnen und Bischöfinnen, deren Zahl Helga Unger inzwischen in sechs Ländern auf über 100 schätzt, mit wachsender Tendenz in den USA. Obwohl exkommuniziert, leisten diese Frauen ehrenamtlich, ohne Geld und ohne institutionalisierte Macht, an vielen Orten wertvolle Seelsorgearbeit, oft im Geheimen unterstützt von ihren Ortsgeistlichen. „Die illegale Weihe von Priesterinnen kann für uns kein Hindernis sein, mit ihnen vertrauensvoll zusammenzuarbeiten“, schreibt Brigitte Enzner-Probst. Es ist bedauerlich, dass ihnen in diesem Buch keine Stimme gegeben wurde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Christa Mathies.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hanna-strack.de/unser-pfarrer-ist-eine-frau/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gedenkstätte zerstört</title>
		<link>http://www.hanna-strack.de/gedenkstatte-zerstort/</link>
		<comments>http://www.hanna-strack.de/gedenkstatte-zerstort/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Oct 2012 12:52:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hannastrack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hanna-strack.de/?p=2408</guid>
		<description><![CDATA[Vollkommen unverständlich ist es, dass die Gedenkstätte für nicht beerdigte Kinder auf dem Ohlsdorfer Friedhof in Hamburg zerstört wurde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2012/10/BuchumschlagSchmal.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2409" title="BuchumschlagSchmal" src="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2012/10/BuchumschlagSchmal-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a>Mit diesem Buch hatte Susanne Schniering einen Anstoß gegeben, an vielen Orten in Deutschland Gedenkstätten für die Ganz Kleinen einzurichten.</p>
<p>ISBN 978-3-00-028576-9</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sie selbst hatte zwei Kinder früh verabschieden müssen. Auf dem Gedenkplatz, den sie geschaffen hat, konnten viele Menschen nun einen Ort des Trauerns finden.</p>
<p>Die Züricher Bildhauerin <a href="http://www.specksteinatelier.ch/skulpturen/index.html" target="_blank">Beatrice Charen </a>hat dafür eine eindrückliche Skulptur geschaffen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun ist dieser Platz geschändet worden. Lesen Sie nach:</p>
<p><a href="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2012/10/Ort-des-Gedenkens-geschändet.pdf">Ort des Gedenkens geschändet</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Segensplatz</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine Quelle des Segens</p>
<p>geht aus von diesem Platz</p>
<p>und wird zum großen Strom,</p>
<p>der hinfließt zu Friedhöfen im Lande.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Segen ist stärker als Wut,</p>
<p>Heilkraft ist Leben,</p>
<p>Zerstörungswille ist Tod.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>So bleibt der Segensplatz</p>
<p>ein Trost-Ort für Trauernde,</p>
<p>ein Liebes-Ort für alle,</p>
<p>die Abschied nehmen mussten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es ist ein heiliger Ort,</p>
<p>der Platz auf dem Ohlsdorfer Friedhof,</p>
<p>denn alle unsere Ganz Kleinen</p>
<p>sind Kinder des göttlichen Mutterschoßes.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Amen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Hanna Strack</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hanna-strack.de/gedenkstatte-zerstort/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ilse Margreth Kulow</title>
		<link>http://www.hanna-strack.de/ilse-margreth-kulow/</link>
		<comments>http://www.hanna-strack.de/ilse-margreth-kulow/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Sep 2012 07:37:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hannastrack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen in der Kirchengeschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hanna-strack.de/?p=2373</guid>
		<description><![CDATA[Diese Biografie über eine der ersten Pastorinnen in Mecklenburg wurde veröffentlicht in: Inge Mager (Hg): Frauen-Profile des Luthertums, Lebensgeschichten im 20. Jahrhundert, Gütersloh 2005, 599-607]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2012/09/Kulow.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2378" title="Kulow" src="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2012/09/Kulow-187x300.jpg" alt="" width="187" height="300" /></a></p>
<p>Foto: Privat</p>
<p>Sie können den Aufsatz hier herunterladen:</p>
<p><a href="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2012/09/Kulow-Biografie.pdf">Kulow Biografie</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hanna-strack.de/ilse-margreth-kulow/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hildegard von Bingen</title>
		<link>http://www.hanna-strack.de/hildegard-von-bingen-2/</link>
		<comments>http://www.hanna-strack.de/hildegard-von-bingen-2/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Sep 2012 14:48:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hannastrack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Theologie der Hildegard von Bingen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hanna-strack.de/?p=2342</guid>
		<description><![CDATA[Dr. Annette Esser, die Begründerin des SCIVIAS-Insitutes, lädt ein zu einer Tagung in Bingen anlässlich der Heiligsprechung und Proklamation Hildegards zur Kirchenlehrerin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über das Institut:</p>
<p><a href="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2012/09/scivias_flyer.pdf">scivias_flyer</a></p>
<p>Tagung:</p>
<p><a href="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2012/09/Flyer_engl_120522.pdf">Flyer_engl_120522</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hanna-strack.de/hildegard-von-bingen-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jahrestagung der ISPPM</title>
		<link>http://www.hanna-strack.de/jahrestagung-der-isppm/</link>
		<comments>http://www.hanna-strack.de/jahrestagung-der-isppm/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Sep 2012 14:39:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hannastrack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Nelly Sachs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hanna-strack.de/?p=2336</guid>
		<description><![CDATA[Die internationale Studiengemeinschaft für prä- und perinatale Psychologie und Medizin lädt ein zu ihrer Jahrestagung, 14.-16.9.2012 in Stolpen bei Dresden]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen dieser Tagung der <a href="http://www.isppm.de" target="_blank">ISPPM</a> werde ich einen Vortrag halten:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>„O Stunde der Geburten“. Das Sprachbild „Geburt“ in Gedichten von Nelly Sachs und seine Bedeutung für unsere Kultur.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sie können Einladung, Anmeldung  und Vortrag hier herunterladen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2012/09/NellySachs-Geburtsmetaphorik.pdf">NellySachs Geburtsmetaphorik</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2012/09/Ankündigung.pdf">Ankündigung</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2012/09/Anmeldung_Registration_isppm_Conference.pdf">Anmeldung_Registration_isppm_Conference</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hanna-strack.de/jahrestagung-der-isppm/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ESWTR Salamanca: Bericht</title>
		<link>http://www.hanna-strack.de/kongress-der-eswtr-in-salamanca/</link>
		<comments>http://www.hanna-strack.de/kongress-der-eswtr-in-salamanca/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 16:58:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hannastrack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hanna-strack.de/?p=1158</guid>
		<description><![CDATA[Kongress der Europäischen Gesellschaft für theologische Forschung von Frauen (ESWTR) in Salamanca 2011 Ein Bericht von Hanna Strack, Mitglied der deutschen Sektion der ESWTR &#160; Zweihundert Frauen, die in Theologie und Religionswissenschaft forschen, besuchten Ende August in Salamanca/Spanien den Kongress der „Europäischen Gesellschaft für theologische Forschung von Frauen“ ESWTR. Alle zwei Jahre richten die Mitgliedsfrauen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kongress der Europäischen Gesellschaft für theologische Forschung von Frauen (ESWTR) in</strong> <strong>Salamanca 2011</strong></p>
<p>Ein Bericht von Hanna Strack, Mitglied der deutschen Sektion der ESWTR</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zweihundert Frauen, die in Theologie und Religionswissenschaft forschen, besuchten Ende August in Salamanca/Spanien den Kongress der „Europäischen Gesellschaft für theologische Forschung von Frauen“ ESWTR. Alle zwei Jahre richten die Mitgliedsfrauen je eines europäischen Landes diese Forschungstage aus, diesmal die Spanierinnen. Davor fanden die Kongresse in Winchester, Budapest, bei Neapel, Salzburg, auf Kreta, in Schweden und Holland statt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es sind Frauen aller Konfessionen und Religionen, die vereint sind in dem Ziel, das Selbstverständnis von Frauen in der Religion wahrzunehmen und neu zur Sprache zu bringen. In Salamanca, dieser bezaubernden Universitätsstadt des Mittelalters, hieß das Thema: „Feministische Theologie: zuhören, verstehen und antworten in einer säkularen und vielfältigen Welt.“ Laut Einführung, ging es darum, „die Stimme von Frauen zu hören, die für ihre Befreiung im derzeitigen Europa kämpfen: zu verstehen, was die Ursachen dieser Kampfsituationen sind und auf die Herausforderungen zu antworten, um eine multikulturelle und inklusive Gesellschaft sowie eine befreiende Ekklesia zu bauen. Feministische Theologie bemüht sich darum, auf die Herausforderungen, die in dem pluralen Gespräch zwischen Frauen gestellte wurden, zu antworten. Sie schlägt Lösungen vor, aus der Überzeugung heraus, dass die Einführung neuer Sprachen innerhalb des kirchlichen und sozialen Lebens zu einer besseren und evangeliumsgemäßeren Transformation der Gesellschaft und der Kirchen führt. Die Kunst, die audiovisuelle Kommunikation und die Theologie schaffen eine neue Symbolsprache, welche der europäischen Wirklichkeit der Frauen angepasst ist. Die Theologie aus dem Blickwinkel des Körpers trägt einen Ort der Begegnung mit Gott und mit dem Religiösen bei. Das Schaffen neuer Beziehungen zwischen Personen und dieser Personen mit dem Mysterium schafft neue religiöse und spirituelle Modelle, welche die Praxis des Evangeliums erneuern. Die ökofeministische Theologie trägt bei zu einer globalen Vision der Realität der Frauen in der Schöpfung und integriert den Schutz der Menschen und des Planeten als privilegierte Tat der Frauen und Männer, die sich dem gesellschaftlichen Wandel verpflichtet haben.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nur einige Vorträge können hier erwähnt werden: Prof. Dr. Ndeye Andújar, Professorin für Kultur und Islamische Religion, Madrid, sprach über Realitäten und Herausforderungen der muslimischen Frauen in Europa. Sie wies hin auf Strukturen der Ausgrenzung von Migrantinnen. Ulrike Auga, Professorin für Theologie und Geschlechterstudien, Berlin, sprach über Konzepte der Biomacht und die Notwendigkeit einer kritischen Biotheologie, denn unter den Bedingungen der Globalisierung muss die Theologie einen nachhaltigen Beitrag leisten zum ‚Menschlichen Blühen’ (Human Blossoming) für alle in der globalen Familie. Heike Walz, Juniorprofessorin für Feministische Theologie/theologische Frauenforschung, Wuppertal-Bielefeld, begeisterte mit ihrem Gang durch die Welt des Tango und erläuterte seine lebensweltliche, theologische und liturgische Bedeutung: „Theologien des Tanzes inmitten interkultureller Transformationen: zwischen Verletzbarkeit, Resilienz und Widerstand“. Prof. Dr. Meehyun Chung: Leiterin der Stabsstelle ‚Frauen und Gender’ im Evangelischen Missionswerk, Basel, zeigte, dass mündliche Traditionen weiblich und schriftliche Traditionen männlich sind. So gehört der Schamanismus zur weiblichen Kultur. Sie zählt  aber Jesu Gleichnisse zur mündlichen Tradition.</p>
<p>Künstlerinnen stellten ihre Arbeiten aus, in denen sie den Frauenkörper und seine religiöse Symbolik umsetzten. Die frühere Präsidentin der Gesellschaft, Prof. Andriana Valerio, Neapel, entfaltete die Vision einer Bürgergesellschaft der Gleichen in der Nachfolge Jesu, in der auch Frauen das öffentliche Leben in der Stadt und in der Kirche mitgestalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach der alt-katholischen Schweizerin Prof. Angela Berlis wurde die römisch-katholische Niederländerin Maaike de Haardt, Professorin in Tilburg und Nimwegen/Holland, zur neuen Präsidentin gewählt.</p>
<p>Beim traditionellen Festabend gab es ein Konzert mit Liedern von Hildegard von Bingen und Herrad von Hohenheim und – zum allgemeinen Vergnügen – eine Parodie auf Bischofskonferenzen, bei der die Geschlechterrollen umgekehrt wurden: drei Bischöfinnen wiegelten die Anträge eines Delegierten der Männerkirche ab.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im August 2013 hat die deutsche Sektion den Kongress nach Dresden eingeladen und 2015 wollen ihn die Griechinnen in Saloniki ausrichten.</p>
<p>Dazwischen liegen Konferenzen in Ost-Europa, die die Theologinnen in Rumänien, den Baltischen Staaten, Ungarn, Slowenien u.a. vernetzen und unterstützen, so in Prag, Lublin, Riga, zuletzt 2011 in Cluj/Klausenburg mit dem Thema „Die Würde der Frau als Menschenwürde“. Dieser Beitrag der Frauen bei der Herausbildung des spirituellen Profils eines vereinten Europas wurde jeweils dank großzügiger Sponsoren auch veröffentlicht in der Reihe „Frauen und Religion“ im Verlag VERBUM in Cluj. Die nächste Konferenz der osteuropäischen Theologinnen findet vom 16. bis 19. August 2012 in Split, Kroatien, statt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Beiträge der Tagung in Salamanca werden im Jahrbuch der ESWTR publiziert. Das Jahrbuch ist Sprachrohr der ESWTR, in ihmwerden Vorträge, Aufsätze und Literaturbesprechungen veröffentlicht werden (Peeters Publishers, Leuven/Belgien). Das Thema für die 18. Ausgabe 2010 heißt: Ringen mit Gott. Es dokumentiert die Vorträge und Gruppenarbeiten auf dem Kongress in Winchester 2009.</p>
<p>Die Italienische Sektion hat für den Oktober 2012 nach Rom eingeladen zum Jahrestag des Beginns des II. Vatikanischen Konzils.</p>
<p>Weitere Informationen siehe unter: <a href="http://www.eswtr.org/" target="_blank">www.ESWTR.org</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hanna-strack.de/kongress-der-eswtr-in-salamanca/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Termine im Herbst 2011</title>
		<link>http://www.hanna-strack.de/termine-im-herbst-2011/</link>
		<comments>http://www.hanna-strack.de/termine-im-herbst-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 15:27:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hannastrack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hanna-strack.de/?p=1101</guid>
		<description><![CDATA[Sie finden hier die Termine meiner Vorträge und workshops: ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gebären – Kraft des Anfangs</strong></p>
<p>Vortrag am 21.10.2011, Bildungshaus Schmerlenbach, <a href="http://www.baf-im-netz.de" target="_blank">bund altkatholischer frauen baf</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<table cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top"><strong>INTERNATIONAL SOCIETY FOR PRE-AND PERINATAL PSYCHOLOGY AND MEDICINE</strong>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<table cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top"><strong>Internationale Jahrestagung der ISPPM</strong>&nbsp;</p>
<p><strong><em>International Annual Conference of ISPPM </em></strong><strong><em>Haus am Dom, Frankfurt am Main,</em></strong></p>
<p><strong><em>21.-23.Oktober 2011</em></strong></p>
<p><em><a href="http://www.hanna-strack.de/pranatalitat-in-der-bibel" target="_blank">Vortrag zu Pränatalität in der Bibel</a></em> am Beispiel ausgewählter Texte unter Einbeziehung aktueller Forschung</p>
<p><em>Pränatality in the bible at the example of elected textes under comprehension of current researches </em></p>
<p>Der Flyer kann hier heruntergeladen werden: <a href="http://www.hanna-strack.de/wp/wp-content/uploads/2011/09/JT11-Einladung.pdf">JT11 Einladung</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rituale beim Tod von Kindern in der Klinik </strong><strong>Schwerin, Heliosklinikum, </strong></p>
<p><strong><em>Möglichkeiten kennen, Sicherheit gewinnen, Probleme benennen</em></strong></p>
<p>Fortbildungsangebot für alle Pflegenden in den Stationen N und K</p>
<p>Termin wird noch bekannt gegeben.</p>
<p>&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong><br />
</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hanna-strack.de/termine-im-herbst-2011/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
